Kandidierende Stadtrat

Kaspar Bopp, Christa Meier und Nicolas Galladé am 13. Februar in den Stadtrat wählen. Kaspar Bopp zudem als Stadtpräsident!

Portraitfoto des SP Stadtrats Kaspar Bopp

Kaspar Bopp, Finanzvorsteher
kasparbopp.ch

“Grosse Herausforderungen stehen Winterthur bevor. Das Bevölkerungswachstum. Die Klimaveränderung. Die Bedrohung der Artenvielfalt, unsere ökologischen Grundlagen. Eine weltweite Pandemie hat Teile unserer Gesellschaft im Innersten getroffen. All dies lässt sich nicht mit Sparen lösen. Ich stehe  für eine mutige und gestaltende Stadt. Winterthur braucht einen Stadtpräsidenten, der die Weichen für eine urbane, ökologische  und soziale Zukunft stellt.”

Portraitfoto der SP Stadträtin Christa Meier

Christa Meier, Bauvorsteherin
christameier.ch

“In der laufenden Legislatur konnten wir mit einer rot-grünen Mehrheit im Stadtrat einige Themen in Bewegung setzen. Von der kleinen Verbesserung beim Portier im Sulzerareal bis zur Querung Grüze haben wir positive Zeichen gesetzt. Ich will, dass unsere Stadt mittelfristig wieder zur Velostadt Nummer 1 wird und auch die Fussgänger:innen stehen in meinem Fokus. Winterthur muss auch externe grosse

Infrastrukturprojekte aktiv mitgestalten: Autobahnausbau, Brüttentunnel, Hauptbahnhof. Ich bewerbe mich erneut um einen Sitz im Stadtrat, um im Baudepartement für Kontinuität in der Arbeit zu sorgen.”

Portraitfoto des SP Stadtrats Nicolas Galladé

Nicolas Galladé, Sozialvorsteher
nicolasgallade.ch

“Die letzten Jahre haben unsere Gesellschaft aufgerüttelt: Die Klimabewegung, die Frauenbewegung oder Black-Lives-Matter- Aktivist:innen. Es hat sich einiges bewegt. Auch in Winterthur. Das allgegenwärtige Thema ist die Corona-Pandemie. Diese hat aufgezeigt, wie verletzlich wir sind. Dass Armut zu Krankheit führen kann. Und Krankheit zu Armut. Das darf nicht sein. Corona hat aber auch gezeigt, wie wichtig ein funktionierender Staat, ein starker Service Public, ein gutes Gesundheitswesen und soziale Sicherheit sind. Dafür möchte ich mich als Sozialstadtrat auch in Zukunft einsetzen.”