Stadt für Alle!

Willkommen bei der LISTE 1, der Liste von SP, JUSO und Gewerkschaften für die Stadtparlamentswahlen in Winterthur vom 13. Februar 2022.

60 Menschen, die zusammen mit unseren Mitgliedern heute die Weichen für die Stadt von Morgen stellen. So wie die SP sich in der Vergangenheit für zukünftige Errungenschaften eingesetzt hat, die heute Wirklichkeit sind: Demokratie, AHV, Frauenstimmrecht, autofreie Altstadt. Vieles was einst umstritten war, ist heute anerkannt und Alltag.

Stadtweite Tempo-30-Zonen, genossenschaftliche und gemeinnützige Wohnungen, der Klimaplan für Winterthur, Bildungs-, Betreuungs- und Unterstützungsangebote ab der Geburt bis ins hohe Alter sind zentral für eine Stadt für alle. Freiräume für die Träume von Morgen.

Wir stellen heute die Weichen, damit Winterthur Lebensqualität und Chancen für alle bietet. Damit alle von zukünftigen Entwicklungen profitieren. Damit Winterthur klima- und sozialverträglich wächst und in künftigen Krisen Robustheit beweist. Wir stellen die Weichen für gute Dienstleistungen der Stadtverwaltung, gesunde Stadtfinanzen und eine vorausschauende Stadtplanung.

Das ist unsere Vision einer Stadt für alle. Sie wollen wir Schritt um Schritt umsetzen. Wir sind die Stadtpartei.

Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung! Bei den Wahlen am 13. Februar 2022.

1. Regula Keller (bisher)

1961, Erziehungswissenschaftlerin, bisher

Ich möchte im Parlament weiterhin dazu beitragen, dass Winterthur über gute Wohn- und Lebensbedingungen für Familien und eine lebendige Quartierkultur verfügt. Chancengerechtigkeit für Kinder, eine stadtverträglichem Verkehrsplanung und eine nachhaltige Finanzpolitik sind mir besonders wichtig.

2. Maria Sorgo (bisher)

1985, Psychologin MSc

Ich freue mich auf eine dritte Legislatur, in welcher ich nach meinem Ratspräsidium wieder inhaltlich mehr einbringen kann. Dabei sind mir die Arbeitsbedingungen des städtischen Personals und gleiche Lebens- und Arbeitsbedingungen und Chancen für alle besonders wichtig.

3. Beatrice Helbling-Wehrli (bisher)

1963, Sozialarbeiterin FH / Supervisorin&Coach

Diversität, Teilhabe, Integration, Prävention, Soziales und Sicherheit – dies sind meine Themen. Seit zehn Jahren begleiten sie meine Tätigkeit im Gemeinderat. Ich setze mich ein für ein lebenswertes und sozial integrierendes Winterthur mit kultureller Vielfalt.

4. Fredy (Alfred) Künzler (bisher)

1968, Unternehmer/Internet Engineer

Dreizehn Jahre Parlament sind nicht genug! Alte Füchse und Youngsters mit Tatendrang, vereint gegen den Stillstand der Konservativen, die inzwischen überall und nicht mehr nur rechts hocken. Seit der Pandemie kennen wir Dynamik und Fortschritt nur noch vom Hörensagen. Höchste Zeit, es zu ändern!

5. Gabriela (Gabi) Stritt (bisher)

1960, Sozialarbeiterin FH

Ich stehe ein für eine solidarische, moderne Stadt, in der alle, unabhängig von Herkunft, Alter und sozialer Schicht, integriert sind und partizipieren können. Zeitgemässe Schulmodelle und Chancengerechtigkeit, lebendige Quartiere gehören ebenso dazu wie das Ziel, eine klimaneutrale Stadt zu werden.

6. Benedikt Zäch (bisher)

1959, Historiker, Museumsleiter

Winterthur wächst, hat Verkehrsprobleme und ist mit dem Klimawandel konfrontiert. Bei den Themen, für die ich mich engagiere – Stadtentwicklung, Verkehrs- und Energiefragen, Klimapolitik – sind ökologisch und sozial gute Lösungen genau dafür gesucht. Hier will ich mich weiterhin voll einsetzen!

7. Markus Steiner (bisher)

1973, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Co-Präsident SP Winterthur

Eine Stadt ist auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet. Sie lebt eine faire Verteilung der finanziellen Mittel, ermöglicht Mitbestimmung und sichert den Zugang zu Kultur und Bildung – für alle statt für wenige. Dafür setze ich mich ein.

8. Roland Kappeler (bisher)

1958, Dr. oec. Gymnasiallehrer

Winterthur hat Zukunft! Wir entwickeln Winterthur weiter: zur lebensbejahenden Familienstadt, zur klimaneutralen Fussgänger- und Velostadt, zur attraktiven Bildungs- und Kulturstadt, zur immergrünen Gartenstadt für alle mit Wohnraum, Arbeitsplätzen, Sportanlagen und Service public für Jung und Alt.

9. Lea Regina Jacot-Descombes (bisher)

1984, Physiklehrerin

Ich möchte die Zukunft von Winterthur mitgestalten und sie als lebenswerte, ökologische, offene und nachhaltige Stadt für nachkommende Generationen erhalten. Alle sollen die gleichen Chancen auf eine gute Bildung und ausserschulische Betreuung haben.

10. Dominik Siegmann (bisher)

1969, Projektleiter, Kulturmanager

Ich setze mich als Gemeinderat weiterhin für soziale Sicherheit und substanzielle Quartierentwicklung ein und arbeite am Ziel, Winterthur zu einer Sport-, Velo- und Kulturstadt zu machen.

11. Cristina Bozzi-Brunel (bisher)

1966, Craniosacral-Therapeutin

Ich kandidiere erneut, weil ich mich auch in Zukunft für ein Miteinander in der Volksschule einsetzen will. Die letzten zwei Jahre konnte ich meine Erfahrung rund um das Thema Bildung auch in der Kommissionsarbeit einbringen. Ich habe grosse Lust mich, weiterhin für die SP und meine Stadt zu engagieren.

12. Beatrice Bosshard (bisher)

1962, Landschaftsarchitektin, Baurichterin

Als Gemeinderätin engagiere ich mich für eine klimaneutrale Stadt, mit gestärkten Quartierzentren, ökologischen Freiräumen und vielfältigen Kultur- und Bildungsangeboten, damit Winterthur eine attraktive Wohn- und Arbeitsstadt mit viel Lebensqualtität bleibt.

13. Daniel Altenbach (bisher)

1967, lic. phil, Pädagoge

Wir wollen, dass die Winterthurer Klimapolitik der Schweiz zeigt, wo es durch geht. Deshalb haben wir uns auch für Netto-Null CO2 bis 2040 statt 2050 eingesetzt! Nicht nur mit Mehrheiten, sondern auch mit guten Ideen.

14. Philippe Weber (bisher)

1988, Produkteentwickler, Teamleiter

Ich möchte mich weiterhin für die SP im Stadtparlament engagieren, um Winterthur zu einer Stadt zu machen, in welcher sich alle frei bewegen und selbst verwirklichen können, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder finanziellen Möglichkeiten. Für eine bunte, offene und aktive Kulturstadt!

15. Selim Gfeller (bisher)

1993, Ingenieur

Ich will in einer Stadt leben, die sich nach dem Wohl ihrer Bevölkerung richtet. Dazu gehört ein attraktives Kulturangebot, ein leistungsstarkes ÖV-Netz und ein zweites Hallenbad. Als Gesellschaft müssen wir endlich allen Menschen eine Stimme geben. Deshalb bin ich für das Ausländer:innen-Stimmrecht.

16. Marilena Gnesa (bisher)

1962, Juristin

Ich engagiere mich als Gemeinderätin für die sozial Benachteiligten und all jene, die es schwer haben. Soziale Gerechtigkeit ist mein Kernthema.

17. Hedi Strahm

1965, Wirtschaftsinformatikerin

Ich möchte mich im Gemeinderat für die Stadt Winterthur einsetzen. Besonders wichtige Themen sind für mich der Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und die Quartierentwicklung. Winterthur kann in diesen Bereichen noch sehr viel mehr erreichen und dafür werde ich im Gemeinderat kämpfen.

18. Jacqueline Fuhrer

1996, Barkeeperin, Kommunikationsleiterin, Co-Präsidentin SP Winterthur

Ich stehe ein für eine Gesellschaft und eine Welt, in der alle ein Dach über dem Kopf und genügend Essen auf dem Tisch haben, ein frohes Leben führen können und respektvoll behandelt werden. Heisst: Klassenkampf, Feminismus und Klimaschutz. Vor allem lokalpolitisch!

19. Michael Stampfli

1988, Rechtsanwalt

Winterthur ist meine Heimat und Politik meine Leidenschaft. Mit meiner Kandidatur trage ich dazu bei, unsere Stadt lebenswerter, ökologischer und sozialer zu gestalten. Es ist Zeit, die Blockadepolitik der bürgerlichen Parteien zu beenden und im Gemeinderat eine links-grüne Mehrheit zu erringen.

20. Brankica Kupresak

1971, Sozialarbeiterin BSc

Ich kandiere, weil ich die Themen wie Familie, Bildung, Migration und Integration aber auch den nachhaltigen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen in Winterthur voran bringen will und für Solidarität einstehe.

21. Olivia Staub

1993, Co-Geschäftsführerin, Kommunikationsleiterin

Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen auf ein erfülltes Leben haben – unabhängig von sozialer Schicht, Herkunft oder Geschlecht. Ich möchte ins Stadtparlament, um die dafür nötigen Rahmenbedingungen in Winterthur mitzugestalten.

22. Marco Fritschi

1993, IT-Projektleiter / Berufsbildner

Für mich ist es selbstverständlich, dass allen Menschen die gleichen Rechte zustehen, ein solidarischer Umgang in der Gesellschaft uns stark macht sowie die Natur als Grundlage unseres Daseins zu schützen ist. Entsprechend stehe ich für eine linke, gesellschaftsliberale und nachhaltige Politik ein.

23. Katja Hager

1998, Hochschulpraktikantin/Studentin Volkswirtschaft

Winterthur liegt mir am Herzen. Deshalb engagiere ich mich hier für eine sozialere Stadt, in der alle respektiert werden. Ich habe Volkswirtschaft studiert, einige Praktika absolviert, bin Feministin und möchte die Klimaerwärmung stoppen. Es gibt viel zu tun, also tun wir es fair und mit der Partei, die Winterthur gut tut.

24. Louisa Buttsworth

1996, Chemieingenieurin (MSc ETH)

Mir sind Bildungs- und Karrierechancen unabhängig von Geschlecht und Herkunft wichtig. Zudem will ich im Zusammenhang mit sexueller Gewalt die Prävention stärken und den Schutz der Opfer verbessern. Als Gemeinderätin möchte ich auch im Bereich Klima- und Gewässerschutz Fortschritte erzielen.

25. Jan Schellenberg

1968, Kinderarzt FMH

Unsere Gesellschaft nimmt Kinder und ihre Bedürfnisse immer besser wahr und fördert sie auch. Doch Entwicklungen dieser Art brauchen stets Unterstützung. Ich stehe ein für eine solidarische und nachhaltige Stadt Winterthur, die mit Rücksicht auf alle Bewohner:innen Weichen für die Zukunft stellt.

26. Lea Heuer

1996, Kulturschaffende / Masterstudentin Gender Studies und Englisch

Ich will mich tatkräftig dafür einsetzen, dass die Zukunft der Stadt Winterthur nachhaltig, sozial und feministisch wird. Dazu gehört für mich eine umweltbewusste Stadtplanung, eine menschliche Asylpolitik mit Fokus auf Integration und die Gleichstellung der Geschlechter in allen Sphären.

27. Thomi Gschwind

1992, Maurer EFZ/Sekundarlehrer in Ausbildung

Eine Demokratie braucht Menschen, die sich für das Wohl von allen einsetzen. Winterthur ist eine grossartige Stadt mit wunderbaren Bewohner:innen und Möglichkeiten. Ich möchte dafür kämpfen, dass das so bleibt. Der Sport, die Schulen und das Kulturangebot spielen hierfür eine zentrale Rolle.

28. Nicole Kofler

1991, Physiotherapeutin MSc

Ich kämpfe für die Gleichberechtigung aller. Gleiche Arbeit für gleichen Lohn, Elternzeit sowie eine finanzierte Kinderbetreuung sollen endlich Realität werden. Rassismus und Queerfeindlichkeit sind von gestern. Mit meiner Hartnäckigkeit und dem Gespür für den Menschen bin ich die Richtige dafür.

29. Bettina Gasser Good

1971, Texterin, Konzepterin

Mit meiner Kandidatur für den Gemeinderat übernehme ich Verantwortung dafür, dass die Welt hier in Winterthur gleichberechtigter, sozialer und ökologischer wird. Es ist meine Überzeugung, dass grosse Ziele erreicht werden, indem man täglich und mit Hartnäckigkeit kleine Schritte in die richtige Richtung geht.

30. Sébastien Pabst

1980, Lehrer

Lokale Politik bietet die Chance, kleine, dafür konkrete Veränderungen mitzugestalten. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der Langsamverkehr in den Quartieren und der Stadt an Gewicht gewinnt und unsere Schulen auch in Zukunft einen modernen und zeitgemässen Unterricht bieten können.

31. Esat Duraku

1987, Arbeitsagoge

Ich möchte Winterthur mitgestalten und mich für eine tolerante und zukunftsorientiere Stadt für alle einsetzten. Dabei möchte ich an den Werten Respekt, Toleranz und Verantwortung, welche mich geprägt haben, festhalten und diese in meiner politischen Tätigkeit stets im Vordergrund setzen.

32. Aina Waeber

1994, Soziologin

Ich kandidiere für ein vielfältiges und offenes Winterthur. Für eine Stadt, in der sich Menschen wohlfühlen, in der sie zum Stadtleben beitragen wollen und sich als Teil der Gemeinschaft sehen. Für eine Stadt, die Menschen willkommen heisst und Raum für andere Lebensentwürfe lässt.

33. Franziska Tschirky Feratovic

1971, Berufspädagogin (Msc in Berufsbildung)

Kulturelle Unterschiede bereichern. Ich setze mich für die Chancengleichheit aller Menschen ein und lege Wert auf Strukturen, welche soziale Gerechtigkeit in Bildung, Gesundheit wie auch zwischen den Geschlechtern und Generationen ermöglichen. Dies soll wertschätzend diskutiert werden.

34. Nick Eichmann

1998, Student, Barkeeper

Ich will Winterthur mitgestalten und dafür sorgen, dass meine Stadt tief in ihrer DNA sozial, fair, kulturell und nachhaltig ist und all ihren Bewohnenden das bietet, was von einer zukunftsgewandten Grossstadt erwartet wird.

35. Livia Merz

1994, Historikerin

Als Historikerin weiss ich: Nichts war schon immer so. Wandel ist möglich, aber er passiert nie von allein. Als Winterthurerin möchte ich die Herausforderungen der Gegenwart hier in Winterthur angehen: Gleiche Chancen für alle Geschlechter, fairer Klimaschutz und ein für alle bezahlbares Stadtleben.

36. David Kobelt

1998, Student Politikwissenschaft

Ich setze mich dafür ein, dass Winterthur möglichst schnell das Ziel netto Null erreicht. Die höheren Temperaturen erfordern Anpassungen wie weitere Grünflächen in der Stadt. Weiter möchte ich den Anliegen der Jungen eine Stimme verleihen und mich für Freiräume ohne Konsumationszwang einsetzen.

37. Andi Gentsch

1983, Co-Geschäftsleiter

Gerade weil ich mich durch Parteien nie vertreten fühlte, habe ich mich nun entschieden, aktiv mitzuarbeiten. Es reicht nicht, zu wettern oder die Faust im Sack zu machen. Wir brauchen Lösungen in unglaublich vielen Themen, lokal und global. «Für alle statt für wenige», das überzeugt mich.

38. Aline Bieri

1989, Physiotherapeutin FH

Ich kandidiere für den GGR von Winterthur, um die Zukunft von Winterthur aktiv mitgestalten zu können. Meine Anliegen sind die soziale Gerechtigkeit, die Umweltpolitik sowie die Verbesserung des Gesundheitssystems.

39. Henry Wild

1976, Berufsschullehrer und pädagogischer ICT Supporter

Ich möchte mich im Gemeinderat für die gewerkschaftlichen Anliegen wie Lohngleichheit, gute Gesamtarbeitsverträge sowie bessere Arbeitsbedingungen einsetzen. Auch Weiterbildung ist mir ein wichtiges Anliegen, sie ist Grundlage für Innovation und Fortschritt und damit für das Wohl der Gesellschaft.

40. Alfred Ngoyi Wa Mwanza

1978, Jurist MLaw

Integrationsförderung für AusländerInnen, die Unterstützung der Familie mit einer finanzierten Kindergrippe und Stadtwohnungen sind meinen Themen in Winterthur.

41. Ines Winet

1981, Archäologin Kulturmanagerin

Ich kandidiere, weil mir Winterthur als lebenswerte Stadt mit einem reichen kulturellen Leben und einem solidarischen Gemeinwesen für alle wichtig ist. Eine breite politische Partizipation (Stimm- und Wahlrecht 16 sowie für AusländerInnen) und Genderthemen liegen mir ebenso am Herzen.

42. Daniel Huilong Hammoud

1992, Projektleiter

In Winterthur fühlen meine Familie und ich uns zuhause. Hier sehe ich meine Kinder gross werden und mit ihnen das Potential der Stadt im Bereich Nachhaltigkeit. Hier braucht es optimale Lösungen für alle Einwohner:innen. Ich möchte mit meinem Beitrag zum Erfolg der SP Winterthur beitragen.

43. Stefan Wenger

1965, Schulsozialarbeiter

Demokratie lebt durch die Beteiligung der Leute. Und eine gerechte Gesellschaft muss erkämpft werden: Faire Verteilung von Ressourcen, Bildung, Einkommen, Arbeit. Und damit: Schutz unseres Lebensraums vor der Klimakatastrophe, die nicht nur den Wohlstand, sondern unsere gesamte Zivilisation bedroht.

44. Miriam Kalunder

1988, Fitnessinstruktorin

Im Beruf stärke ich Muskeln – im Gemeinderat mache ich mich mich stark für soziale Gerechtigkeit, für eine nachhaltige Klima- und eine zukunftsweisende Bildungspolitik. Für ein faires und gerechtes Winterthur für alle, nicht nur für wenige!

45. Linus Fischer

2003, Gymnasiast

Politik wurde für mich besonders interessant mit der Klimakrise, denn die Welt wird nicht nachhaltiger durch Demonstrationen, sondern durch politische Entscheidungen, auch auf kommunaler Ebene. Deshalb will auch ich mich im städtischen Parlament beteiligen.

46. Livio Rohner

1987, Student, Pizzakurier

Ich will etwas beitragen, um das Auseinanderdriften von Arm und Reich zu bremsen. Ich interessiere mich für das Thema Altersvorsorge. Mein grösstes Ziel in der Politik ist es zu einer starken AHV beizutragen.

47. Sarah Bolleter

1976, Schulleiterin

Als Schulleiterin setze ich mich dafür ein, dass alle Kinder unserer Stadt die Chance bekommen, ihr Potenzial zu entfalten. Die Chancengerechtigkeit in der Bildung ist eines meiner Herzensanliegen. Um diese zu fördern, müssen wir auf vielen Ebenen aktiv werden. Das schaffen wir nur gemeinsam!

48. Fredy Fischer

1959, pensioniert, Flight Attendant

Ich werde mich für mehr Lebensqualität in Winterthur einsetzen. Das heisst, primär einen gemeinsamen Weg finden, wie die nervigen Auto-Poser zur Kasse und zur Verantwortung gezogen werden können.

49. Martina Wipf

1978, Kleinkinderzieherin

Ich möchte die Partei unterstützen, welche schon seit Jahren meine Anliegen in der Politik vertreten. Kultur, Gleichheit für alle Menschen liegen mir sehr am Herzen und sind mir wichtig. Auch sind mir die Rechte der Tiere ein grosses Anliegen.

50. Christian Ruf

1982, Geograf

Heute gestalten wir das Winterthur von morgen, die Stadt für unsere Kinder. Es braucht bezahlbaren Wohnraum, wirksamen Klimaschutz, vielfältige Freiräume. Und es braucht Solidarität von allen, um dies zu erreichen.

51. Roman Gerber

1976, Primarlehrer

Unsere Stadt braucht noch mehr Grün, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Als Gemeinderat würde ich mich einsetzen für mehr und vor allem viel essbares Grün in Winterthur. Mehr essbare Pflanzen auf öffentlichem Grund für mehr sinnstiftende Begegnungen und ein besseres Klima in der Stadt!

52. Carla Ruckstuhl

1999, Studentin Biologie

Corona hat wieder einmal gezeigt, dass die Reichen nach ihren Profitinteressen handeln und die Gesundheit der Menschen zweitrangig ist. Die schlechte Bezahlung und die psychische Belastung im Gesundheitssystem sind heute schlimmer denn je. Dies müssen wir ändern!

53. Reto Weber

1968, Sozialarbeiter FH

Ich engagiere mich für eine Sozialpolitik, die Wahlmöglichkeiten und echte Chancen zur Verwirklichung dieser Wahl gewährleistet und allen Menschen, unabhängig von Hautfarbe, Nationalität, körperlicher oder psychischer Beeinträchtigung oder sexueller Identität eine selbstbestimmte Lebensführung ermöglicht.

54. Seline Dubach

1995, Studentin

Es hätt mi glustet. Um neue Gestaltungsräume zu erkunden und mich in Prozesse einzubringen. Weil Winterthur eine vielfältig lebendige Stadt ist, die inspiriert und animiert.

55. Michael Hofer

1980, Gärtner

Ich kämpfe für soziale Gerechtigkeit und dafür, dass auch meine Stadt ihre Verantwortung für die Klimakrise wahrnimmt.

56. Susha Niederberger

1974, Kulturelle / politische Bildung zu Digitaltechnologie

Ich möchte mich einsetzen für die partizipative Gestaltung von Zukunft in den Bereichen Klima, Wohnen und Stadtentwicklung, und besonders auch Technologie für Menschen und Gemeinschaften statt Überwachung. Ganz allgemein für eine Stadt, die Platz und Möglichkeiten bietet für alle, die hier sind.

57. Jemina Reif

1999, Kauffrau

Winterthur ist eine Stadt voller Diversität und reich an verschiedenen Kulturen. Mir liegt es am Herzen, meine Heimatstadt in ihrer weiteren Entwicklung zu unterstützen und meinen Beitrag an ein gelungenes, nachhaltiges und von gegenseitiger Akzeptanz geprägtes Zusammenleben zu leisten.

58. Andreas Madianos

1984, Raumplaner

Das Velo ist das Verkehrsmittel der Zukunft. Dafür müssen wir in unserer Gegenwart die Grundlage schaffen und das will ich tun.

59. Eneas Yve Pauli

1995, Campaigner:in

Als nicht-binäre Person ist es notwendig, mich politisch zu engagieren. Hier unter meinen Nachbar:innen ist dazu genau der richtige Ort. Ich stehe dafür ein, dass Menschen aus der ganzen LGBTQIA+ Community in unserer Gesellschaft einen sicheren Platz finden.

60. Frank Winter

1973, Berufsschullehrer

Gerne möchte ich daran mitwirken, eine solidarische Stadt Winterthur zu gestalten, die für alle demokratisch kompatiblen Lebens- und Weltorientierungen offen und einladend ist und die Menschen in Status- und Lebensschwierigkeiten gleich welcher Art stützend unter die Arme greift.